RapidUsertests: mit modernen Usability-Tests die Verweilzeit auf der Website erhöhen

Aufmerksamkeitskarte

Aufmerksamkeitskarte (Grafik: rapidusertests.com)

Eine Website ist eine Website ist eine Website? Mitnichten! Wer unter der Vielzahl unterschiedlichster Webauftritte und bei entsprechend geringen Verweilzeiten der User auf ihnen herausstechen möchte, muss mehr tun, als nur eine passable Internetpräsenz bereitzustellen. Neben einem hinreichend überzeugenden Produkt- oder Dienstleistungsangebot gehören zum Erfolg einer Website natürlich entsprechende SEO-Maßnahmen. Wie aber verhält sich der Nutzer, wenn er die Website betritt? Welchen Angeboten schenkt er möglicherweise keine Beachtung, bloß weil diese nicht optimal in seinem Blickfeld liegen? Und: Kommt es möglicherweise nur deshalb nicht zu einer Bestellung, weil der Bestellweg unnötig lang oder zu verschachtelt ist? Die Website-Usability entscheidet nicht selten über Erfolg oder Misserfolg einer Website. Usability-Tests verschaffen Website-Betreibern hier Klarheit.

Preisverleihung "365 Orte im Land der Ideen"

Das Team von RapidUsertests bei der Preisverleihung „365 Orte im Land der Ideen“ (Foto: rapidusertests.com)

Usability-Tests verschaffen Klarheit
Dass valide Usability-Tests außerdem kein Vermögen kosten müssen, beweist rapidusertests.com. Mit Hilfe dieses praktischen Tools lassen sich Internetseiten auf ihre möglichen Schwächen hin untersuchen. Wie wird der Nutzer durch das Angebot geführt? Welche Buttons, grafischen Elemente oder Interaktionsmöglichkeiten empfindet er als überflüssig oder vermisst er sogar? Geschulte Usability-Tester, nehmen die entsprechenden Pages der Website in Augenschein und beschreiben während des Websitebesuchs, wie dieses digitale Angebot auf sie wirkt. Die so mitgeschnittenen Internetseiten-Protokolle werden binnen kurzer Zeit den Auftraggebern zur Verfügung gestellt. Idealerweise fließen die so gewonnenen Erkenntnisse in die zukünftige Websitegestaltung ein und helfen so den Traffic und die Response- und Bestellquoten zu erhöhen. Ergänzt werden die Usability-Tests durch moderne Eye-Tracking-Methoden, die neben den subjektiven auch objektive Auswertungsmöglichkeiten bieten.

Eye-Tracking – Wohin das Auge reicht
Bei der Beurteilung von Print- und Werbekampagnen sind Eye-Tracking-Konzepte schon lange bekannt. Anders als bei Probanden-Befragungen, bei denen Testpersonen die subjektive Wirkung dieser Kampagnen beurteilen und die Verweilzeit dokumentieren, wird beim Eye-Tracking die spontane Blickrichtung der Beobachter aufgezeichnet. Mittels einer auf dem Kopf der Testperson befindlichen Blickfeld- und Augenkamera, die seine Augenbewegungen exakt protokolliert und an einen Computer überträgt, lassen sich weitaus verlässlichere Aufschlüsse darüber gewinnen, welche grafischen Elemente in welcher Reihenfolge aufgenommen werden. Eye-Tracking-Informationen lassen sich daher auch folgerichtig für die Gestaltung und Optimierung der entsprechenden Medien nutzen.

Virtuelles Eyetracking

Virtuelles Eyetracking (Foto: rapidusertests.com)

Virtuelles Eye-Tracking
Usability-Tests von rapidusertests.com machen sich dieses Prinzip zunutze. Die Tester haben hier natürlich keine Augenkameras zur Verfügung, aber die Websites werden auf der Grundlage von zahlreichen Messungen analysiert.
Die Technologie wurde am California Institute of Technology, der University of Southern California und dem Institut für Kognitionswissenschaft in Osnabrück entwickelt.
Es werden hier nicht die tatsächlichen Blickbewegungsmessungen gemessen, sondern Analysen basierend auf hochpräzisen Berechnungen erstellt – Die Grundlage bildet ein neurowissenschaftliches Computermodell, aufbauend auf den Blickbewegungen von über 500 Testpersonen auf tausenden von Internetseiten. Anhand der sichtbaren Aufteilung einer zu testenden Webseite wird dann berechnet, wohin User nach der Analyse des Computermodells in welcher Reihenfolge und mit  welcher Verweildauer blicken. Diese Analysemethode erreicht eine Präzision von 90% gegenüber dem „echten“ Eyetracking.

Sind die Websitekomponenten so angeordnet, dass der Seitenbesucher sich eingeladen fühlt, längere Zeit auf der Website zu bleiben oder führen ihn diese hingegen ungehindert wieder aus der Seite heraus? Letzteres sollte selbstredend tunlichst vermieden bzw. erst nach Abschluss des Bestellvorgangs akzeptiert werden.

Usability – Darauf kommt es an
Doch auch bei Websites, deren Betreiber es sich nicht zur Aufgabe gemacht haben zu verkaufen, sondern zu informieren, können wertvolle Schlüsse aus der Beobachtung ihrer Website per RapidUsertests ziehen. Auftraggeber der RapidUsertests können die Ergebnisse schon nach nur wenigen Stunden in einem komfortabel eingerichteten Interface ausgewertet sehen. Unter Umständen zeigt die Auswertung nur wenige kritische Stellen auf. Gut möglich aber, dass sie grundlegende Schwächen des Websiteauftritts offen legt. Die anschließende Optimierung der Website im Zusammenspiel mit adäquaten SEO-Maßnahmen führt dann unter Umständen nachhaltig zum Erfolg und damit zu Absatzsteigerungen, die weit über den Beträgen liegen, die dieser Dienst kostet.

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